Die Kirchstraße soll ein neues Gesicht bekommen

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"Begegnung" an der Kirchstraße

„Baulich notwendig ist die Erneuerung des Straßenbelages und -bildes noch nicht!“ – das war einhellige Meinung der Veranstaltungen im April im Rahmen der Bürgerbeteiligung. Die Stadt Emsdetten hatte Gewerbetreibende, Eigentümer, Anwohner der Kirchstraße eingeladen und das Vorhaben vorgestellt. Es handelt sich also um eine optische Anpassung an die angrenzenden Straßenzüge Rheiner Straße und Emsstraße, der Kirchplatz von St. Pankratius soll nahtlos mit einfließen, in einem nächsten Schritt dann auch der Sandufer-Platz ein neues Aussehen bekommen.
Wir berichteten bereits mehrfach – im Anschluss an diesen Text die Verlinkungen.

Nur 21 von 70 eingeladenen Personen waren der Einladung gefolgt. Die bei den beiden Veranstaltungen gezeigten Pläne werden am Donnerstag dem Ausschuss für Infrastruktur (AI) zur politischen Beratung vorgelegt.

Das Projekt „Umgestaltung Kirchstraße“ basiert auf einem Gesamtkonzept aus 2015/16. „Zukunft findet INNENStadt“, im Rahmen dessen bereits zuvor genannte Maßnahmen umgesetzt wurden. Die angestrebte Maßnahme würde zu 100 % gefördert, d. h. hier entsteht weder der Stadt als Bauherr noch den Anwohnern eine finanzielle Belastung.

Die beteiligten Bürger wollten von der Stadtverwaltung die Zusage, dass bei der Durchführung die Belange der Gewerbetreibenden berücksichtigt werden. Während der Bauphase wird die Zuwegung zu den Ladenlokalen nur beschränkt möglich sein, das wird nach den ohnehin schon argen Umsatzeinbußen während der Lockdowns weitere Einschränkungen mit sich bringen. Die Zusage konnte im Rahmen des Machbaren erteilt werden.

Dem AI liegen morgen zwei Varianten vor. Hier gilt es jetzt eine Entscheidung zu finden. AllesDetten wird zeitnah berichten.

01.07.2020 „Fördergelder für die Kirchstraße“

05.03.2021 „Umgestaltung Kirchstraße – wäre jetzt der falsche Zeitpunkt?“

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