Rattenproblem noch nicht gelöst

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(Foto: privat)

„Die Rattenpopulation ist merklich zurückgegangen“ hieß es auf Anfrage von AllesDetten aus der Presseabteilung der hiesigen Stadtverwaltung (wir berichteten H I E R).

„Merklich zurückgegangen“ – heißt aber gleichzeitig, dass noch welche da sind. Und tatsächlich erreichte uns jetzt obiges Foto, aufgenommen auf dem Museumsgelände. Das hier abgebildete Tier ließ sich selbst von Steinwürfen nicht beeindrucken.

Darüber hinaus erhielten wir Kenntnis, dass beobachtet wurde, wie Eltern mit ihren Kindern an der Promenade zum Mühlenbach in Höhe des Spielplatzes gezielt mit Brot die Nutrias füttern.

Vielleicht sollte hier noch mehr Aufklärung der Bevölkerung betrieben werden. Auch der Kommentar unter unserem oben erwähnten Bericht:
Sollte ich so ein Rattenvernichtungsteil zu Gesicht bekommen, wird es zertreten! …
Ihr seid das letzte! Und die Kammerjäger sollten ihren eigenen Brei selber saufen, …
gibt doch sehr über die Haltung einiger Zeitgenossen zu denken.

 

1 Kommentar

  1. Das sogenannte Rattenproblem wird nie gelöst werden können. Dazu ist die Generationenfolge bei Ratten viel zu hoch. Man kann dass Problem höchstens eindämmen und möglichst klein halten.

    Der Tierschutz ist hier wirklich nicht angezeigt. Diese Tiere übertragen Krankheiten die keiner braucht.

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