Förderung für „Dritte Orte“

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Da werden schon die Ärmel hochgekrempelt! Die Kooperationspartner des Projekts „Kulturhof Deitmar“ freuen sich über die Förderzusage vom Land NRW: (v.l.) Gerlinde Amsbeck (für die Agenda Älterwerden), Bürgermeister Oliver Kellner, Ulrike Wachsmund (für Stroetmanns Fabrik), Rudi Schmitz (für die Teupen Schützen) und Heijo und Barbara Tillmann (für den Heimatbund und die -Museen) (Foto: Stroetmanns Fabrik)

Das ist mal ein echter Motivationsschub in Krisenzeiten! Stroetmanns Fabrik meldet eine Förderzusage vom Land NRW für das Kooperationsprojekt „Kulturhof Deitmar“ von Stroetmanns Fabrik, „Agenda Älterwerden“ der Stadt Emsdetten, Heimatbund und Teupen Schützen.
Stroetmann-Chefin Ulrike Wachsmund freut sich: „Eine gute Nachricht für uns und für die kulturelle Landschaft in Emsdetten. Mit dieser Förderung können wir im Park von Hof Deitmar gemeinsam mit den Kooperationspartnern viele tolle Projektideen realisieren.“

Das Land NRW hat über das Ministerium für Kultur und Wissenschaft mit dem Projekt „Dritte Orte“ Fördermittel von bis zu 450.000 € über den Zeitraum von drei Jahren zur Entwicklung kultureller Zentren im ländlichen Raum ausgeschrieben. Eine Fachjury unter Vorsitz des Parlamentarischen Staatssekretärs Klaus Kaiser hat aus 45 Bewerbungen jetzt 26 Projekte aus dem ganzen Land ausgewählt, die zu „Dritten Orten“ gestaltet werden sollen. Als „Dritte Orte“ bezeichnet das Ministerium Plätze des Zusammentreffens, die den Menschen die Möglichkeit der Begegnung mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum bieten.

„Wir möchten mit dem Projekt „Kulturhof Deitmar“ eben eine Verbindung schaffen zwischen Tradition und Moderne, so dass wir eine Brücke schlagen zwischen der Soziokultur mit ihren innovativen Ansätzen und den Brauchtumsvereinen mit ihren Wurzeln in Heimat und Tradition.“ beschreibt Wachsmund die spannenden Möglichkeiten der vielfältigen Zusammenarbeit. Einige Ansätze habe es ja in diesem Jahr mit dem Backhausfrühstück und den Veranstaltungen in der Konzertmuschel bereits gegeben. Ein erstes Treffen mit allen Kooperationspartnern stellte Wachsmund noch für dieses Jahr in Aussicht.

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