Und auch das wollen sie bis 2025 geschafft haben

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(Fotos: Manfred Schwegmann)

Beim Treffen der Kandidierenden für das Bürgermeisteramt mit den im Verein Emsdetten.Einfach.Machen. zusammengeschlossenen Wirtschaftsgrößen in Emsdetten gaben die Bewerber um das Amt des ersten Bürgers/der ersten Bürgerin unserer Stadt Emsdetten in der abschließenden Runde weitere Statements ab, die hier in Auszügen wiedergegeben werden:

Kathrin Vogler zeigt sich erfreut darüber, dass für jeden Jugendlichen nach Schulabschluss ein Ausbildungsplatz zur Verfügung steht. Junge Erwachsene mit Migrationshintergrund sind integriert, sogenannte „Arbeiterkinder“ haben die Möglichkeit, Abitur zu machen. Die Bildungsberatung wird verschärft. In 2020 gab es unter den Erwachsenen noch eine Rate von 10 % Analphabeten, – auch hier hat ein Alphabetisierungsprozess eingesetzt.

Stefan Ahmann Bildungslandschaft bedeutet Investition in die Zukunft. Schulen sind ausgebaut und modernisiert worden. Eigene Talente können gehalten werden mit bestmöglicher Unterstützung bei der Berufswahl. Die Stadt wird dabei unter seiner Führung eng mit dem ZDI und der Emsdettener Wirtschaft zusammenarbeiten. Ebenfalls gibt es eine Kooperation mit den Hochschulen in Steinfurt, Münster und Osnabrück. Die FHS Steinfurt betreibt einen Standort in Emsdetten.

Oliver Kellner Es ist gelungen, Fachkräfte am Standort zu halten, gewährleistet durch enge Abstimmung zwischen Stadtverwaltung und Wirtschaft, Vereine, Arbeitsagentur, Schulen, IHK… Emsdetten als attraktiver Wohnort für Pendler, Bahnhof ist Mobilitätsstation für Ein- und Auspendler. Durch umfangreiche Kinderbetreuungsangebote ist es möglich, dass Mütter und auch immer mehr Väter während der Familienphase im Unternehmen gehalten werden können. Emsdetten nimmt in der Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf in NRW eine Spitzenstellung ein.

Dr. Thomas Kock Investitionen in Schulen, ein Wohnheim für Auszubildende wird in Bahnhofnähe errichtet. Er fordert die Wirtschaft auf, sich dazu Gedanken zu machen. Die seinerzeitige Krankenhausschließung war eine Katastrophe. Emsdetten braucht unbedingt eine 24/7-Versorgung. Das Medizinische Versorgungszentrum muss kommen.

Ulrich Ortmeier Es ist leider immer schwieriger, gewerbliche Auszubildende zu finden. Viele Ausbildungsberufe müssen attraktiver gemacht werden. Bis 2025 ist ein Ausbildungsstammtisch/Forum eingerichtet „von Azubis für Azubis“, wo diese sich austauschen können.

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