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Sonntag, August 16, 2026
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TVE Basketballerinnen U16 – Dämpfer zum Saisonabschluss

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(Foto: D. Herting)

Für die U16-Basketballerinnen des TVE ging am vergangenen Sonntag eine Saison mit Höhen und Tiefen zu Ende. Am Wochenende mussten sie zwei Niederlagen gegen die erst- und zweitplatzierten der Jugendoberliga einstecken.

Am Samstag reisten die Spielerinnen des TVE nach Münster, wo sie sich dem Meister der Liga, dem UBC-Münster, mit einem klaren 85:50 geschlagen geben mussten. Das Spiel war zu keinem Zeitpunkt knapp und Münster ging bereits im ersten Viertel mit 27:12 in Führung, konnte diese bis zur Halbzeit auf 47:25 ausbauen. Josefine Schmittwilken war mit 22 Punkten die beste Scorerin des TVE.

Bereits am Sonntag stand das nächste Spiel auf dem Programm und die TVE-U16-Basketballerinnen empfingen den Tabellenzweiten aus Herten, und obwohl das Spiel nach dem ersten Viertel mit 13:15 knapp war, geriet es allmählich außer Kontrolle für das Team des TVE. Mit einem 9:18 im dritten Viertel für die Gäste, rückte ein erhoffter Sieg in weite Ferne und das Spiel endete mit einer 49:66-Niederlage.

Das Scoring des TVE wurde angeführt von Leandra Herting mit 19 Punkten, gefolgt von Josefine Schmittwilken mit 15 Punkten und Felina Lohaus mit 8 Punkten, ihrer persönlich besten Trefferquote der Saison. Diese Niederlagen festigten die Position vom TVE auf dem 4. Platz in der NRW-Oberliga 4 mit sechs Siegen und sechs Niederlagen.

In dieser Saison hat der TVE die Teams geschlagen, die er schlagen musste. Und bis zu diesem Wochenende waren sie in jedem Spiel bis zum Ende gegen die Teams im oberen Tabellenteil dabei. Die Mannschaft wurde während der gesamten Saison von den „großen Drei“ Leandra Herting, Lucia Michel und Josefine Schmittwilken angeführt, aber auch die enormen Fortschritte von Felina Lohaus und Marlen Büker sind Gewinne fürs Team.

„Zusammen mit Juline Haverkamp, die gegen Ende der Saison ebenfalls mit mehr Selbstvertrauen spielte, haben wir am Ende sechs solide Spielerinnen“, sagte Trainer Matt LeMieux. Eine Verletzung in der Saisonmitte behinderte die Entwicklung von Franka Sander, und die Newcomerin Mila Hanowell beendete die Saison mit vielversprechenden Aussichten auf eine weitere Entwicklung im nächsten Jahr.

„Die Saison endet leider mit einem etwas bitteren Beigeschmack“, fügte Co-Trainer Marius Michel hinzu. „Das waren zwei Teams, gegen die wir beim ersten Aufeinandertreffen nur knapp verloren haben.“

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