SPD beantragt mehr Sitzgelegenheiten im Stadtgebiet

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Möglicherweise solche pflegeleichte und vandalismussichere Drahtgitterbänke aus Stahl mit seniorengerechten Lehnen könnten bald mehrfach im Stadtgebiet für kleine Ruhepausen sorgen

Die SPD-Fraktion beantragt in der morgigen Sitzung des Ausschuss für Infrastruktur zur Verbesserung der fußläufigen Mobilitätsangebote und somit zur Stärkung des Fußgängerverkehrs den Ausbau und die Verdichtung der Sitzmöblierung. – Heißt im Klartext: mehr Bänke im Stadtgebiet.

In der Antragsbegründung heißt es u. a.: Der Anteil der in ihrer Bewegung eingeschränkten Personen nimmt insbesondere durch einen steigenden Anteil älterer Menschen beständig zu. Sie sind in einem zunehmenden Maße auf Hilfsmittelzur Aufrechterhaltung ihrer individuellen Mobilität angewiesen. Zur Aufrechterhaltung der fußläufigen Mobilität können Ruhebänke ein Hilfsmittel sein, um auch längere Strecken zu Fuß zurückzulegen. Sie bieten Ruhemöglichkeiten oder angenehmere Wartepositionen an Haltestellen und können insgesamt zur Stärkung des Fußgängerverkehres beitragen. Dabei geht es um die Ergänzung bzw. den Ausbau des vor allem in Innenstadtbereich schon vorhandenen Bestands an Ruhebänken.

Die Stadtverwaltung steht dem Antrag grundsätzlich positiv gegenüber, wägt in ihrer Stellungnahme diverse maßgebliche Punkte miteinander ab. Aufgrund der ausgeschöpften Personalressourcen werden in 2020 zunächst Notwendigkeiten und Möglichkeiten analysiert. In der ersten Sitzung in 2021 sollen dann die Ergebnisse vorgestellt werden. Mit den dann zuvor im Haushalt für 2021 zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln soll dann im Laufe des Jahres 2021 die Maßnahme umgesetzt werden.

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