Am vergangenen Freitag baute sich in der Diekstraße ein Autokran auf, bei dem sicher war: da passiert jetzt etwas nicht Alltägliches, dieser Kran hat eine bedondere Größe. Erste Befürchtungen gingen schon in Richtung Zugunglück, da muss ein Waggon geborgen werden… Das war Gott-sei-Dank nicht der Fall. Zwei weitere Schlepper mit Aufliegern zeigten dann, warum.
Mit einem der beiden Fahrzeuge wurde ein Umspannwerk transportiert – schlappe 27 Tonnen schwer. Mit Fahrzeug „2“ wurden die Gewichte für den Kran transportiert. Zudem musste das Umspannwerk zunächst von dem Auflieger, auf dem es transportiert wurde, umgeladen werden auf den etwas kleineren Auflieger von Fahrzeug „2“. Mit diesem Fahrzeug lässt es sich nämlich einfacher rangieren, denn was dann erfolgte war schon filigrane Meisterarbeit.
Das Gelände, auf dem das Umspannwerk aufgestellt werden sollte, liegt im Hinterland und ist nur durch eine schmale Gasse erreichbar. In diese mussten die drei Fahrzeuge rückwärts reinfahren.
Die technische Erweiterung ist notwendig, weil hier künftig der Strom aus den neuen Windkraftanlagen in Saerbeck eingespeist und weiter verteilt wird.





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