Nach Pandemie und Umbauphase normalisiert sich der Jahresbericht 2025

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Kultur, Begegnung, Bildung, Teilhabe, Integration, Jugend, Freizeit, Erleben, Wirtschaft, Netzwerke, Soziales, Beratung – das alles sind Säulen auf die das Soziokulturelle Zentrum Stroetmanns Fabrik gebaut ist, so Lukas Furth, Geschäftsführer von Stroetmanns Fabrik in seinem Jahresbericht 2025 den er am Montag dem Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit vorgelegt hat. Vor allem sei er aber froh, dass jetzt, bis auf Kleinigkeiten im Obergeschoss, die Bauphase abgeschlossen sei, der normale Betrieb wieder aufgenommen werden kann. Wenn dann der Außenbereich an der EMS-Halle fertiggestellt ist, könne eine Gesamteröffnung erfolgen.

Furth begrüßte vor allem, dass die Politik sich entschieden habe, die EMS-Halle und damit den Kern des Veranstaltungsareals Stroetmanns Fabrik/EMS-Halle/Kulturhof, zu behalten und auszubauen.

Ein veranstaltungsfreies Wochenende hat es in 2025 gegeben. Andere Wochenenden waren gleich mehrfach besetzt und das dann mit gänzlich unterschiedlichen Veranstaltungen und Publikum.

Bei den dann vorgelegten Zahlen wurde als Vergleich immer wieder das Jahr 2019 herangezogen. Danach kam die Pandemie, in der keine Veranstaltungen stattfinden konnten und während der Umbauarbeiten gab es auch nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten.

Mit 1,4 Mio € Umsatz im Jahr 2025 steht man gegenüber 2016 mit 1,2 Mio € etwas besser da. Auffallend: die Energiekosten haben sich von 2019 (45.600 €) zu 2025 (98.500 €) mehr als verdoppelt.

Für die Seminarräume hat es in 2025 1.700 Buchungen gegeben (2024 769, vor der Pandemie ca. 2.000). 128 Veranstaltungen im Lichthof in 2025. Vor der Pandemie lag die Auslastung bei ca. 130 Buchungen jährlich.

127 Veranstaltungen 2025 im Bürgersaal (ca. 140 jährlich vor der Pandemie).

Ein steigendes Beratungsaufkommen wurde in der Schuldnerberatungsstelle festgestellt. 416 Beratungsfälle in 2025.

Besonderes Augenmerk liegt beim Team von Stroetmanns Fabrik auf der Jugendarbeit Lollipop und Lolliland. Ca. 130 Einzelangebote und mit insgesamt 1.915 Teilnehmern eine Steigerung um 30 %.

 

 

 

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