Kreis Steinfurt fördert Projekte für den Naturschutz – Landrat und Umweltdezernent besuchen Streuobstwiese in Westerkappeln

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Testen den Saft von Äpfeln der Streuobstwiese (v. l.): Umweltdezernent Carsten Rehers, Georg Fels, Friedhelm Scheel, Susanne Rosen, Christian Rosen, Landrat Martin Sommer. (Foto: Dorothea Böing / Kreis Steinfurt)

Naturschutz ist ein Thema, das viele Menschen bewegt. Auch der Kreis Steinfurt fördert einige Projekte für die Umwelt, so zum Beispiel das Blühflächenförderprogramm, die Förderung von Natur und Landschaft und der Klimafonds. Unter anderem können damit die Anlage und Pflege von Hecken, die Anlage von Blüh- und Uferstreifen, Artenschutzmaßnahmen, die Kopfbaum- und Obstbaumpflege, besonders biodiversitätsfördernde Maßnahmen sowie Streuobstwiesen finanziell unterstützt werden. Wie das dann in der Praxis aussieht, haben sich jetzt Landrat Dr. Martin Sommer und Umweltdezernent Carsten Rehers in Westerkappeln angeschaut und angehört.

Vermittelt durch Friedhelm Scheel, besuchten Sommer und Rehers eine Wiese des Ehepaars Christian und Susanne Rosen, auf der die Baumschule Fels zahlreiche Bäume gepflanzt hat. Scheel lobte die Zusammenarbeit zwischen dem ehrenamtlichen Naturschutz und dem Kreis Steinfurt als „absolut positiv“. Georg Fels sagte, dass es wichtig sei, die Obstbaum-Sorten standortangepasst zu pflanzen, um für die Natur das Beste herauszuholen. Und Susanne Rosen erklärte ihr Engagement mit dem Satz: „Naturschutz fängt vor der eigenen Haustür an.“ Sommer bedankte sich für das tolle Engagement und sagte: „Ich erkenne ganz deutlich unser gemeinsames Interesse, den Naturschutz zu erhalten und zu fördern.“

Interessierte finden die Fördermöglichkeiten des Kreises Steinfurt im Internet unter den Suchbegriffen „Förderprogramm Blühflächen“ und „Klimafonds“.

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