Kostensteigerung EMS-Halle in nichtöffentlicher Sitzung behandelt

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Am 10. Dezember 2020 haben der Haupt-, Finanz- und Steuerungsausschuss, der Ausschuss für Infrastruktur und der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit gemeinsam nichtöffentlich getagt, um den Kostensteigerungen bei der EMS-HALLEN-Planung auf den Grund zu gehen. Neben Vertretern aus dem Baubereich der Verwaltung waren auch zwei Vertreter des beteiligten Architekturbüros vor Ort.

Nach zunächst inhaltlichen und sachlichen Vorträgen des Büros sowie der Verwaltung hatte die Politik viele Fragen, sowohl inhaltliche und technische, als auch Fragen zum Prozess und zu den Abläufen und Zuständigkeiten. Hier konnten in intensiver Diskussion einige Fragen geklärt werden. Einige Antworten warfen jedoch auch neue Fragen auf, so dass sowohl das Büro als auch die Verwaltung weitere Hausaufgaben von der Politik zur Klärung aufbekommen haben.

Zudem wurde von der Politik auch kritisch hinterfragt, warum die Politik nicht bereits im August oder September über die Kostensteigerungen informiert wurde. Über die Hintergründe haben die Beigeordneten Martin Dörtelmann und Elmar Leuermann informiert und dabei auch deutlich zugestanden, dass bei rückblickender Betrachtung zumindest eine Zwischeninformation an die Politik hätte erfolgen müssen. Für die Zukunft wurden hier verbindlich optimierte Kommunikationswege in die Politik zugesichert.

Der Aufklärungsprozess ist noch nicht zu Ende. Wir müssen hier noch an vielen Stellen Details aufarbeiten“, informiert Bürgermeister Oliver Kellner. Am Montag, 14. Dezember 2020 werden sich die Fraktionsvorsitzenden mit Bürgermeister Oliver Kellner zusammensetzen und das weitere Vorgehen zu besprechen – sowohl das weitere Vorgehen des Aufklärungsprozesses als auch das weitere Vorgehen bezüglich der Planung zur EMS-HALLE.

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