42 neue Schützenkönige, Königinnen und Kaiser hätten es sein können, 32 waren es am Ende, Corona hat vor Schützenfest nicht Halt gemacht. Einige neue Würdenträger waren also zu häuslicher Quarantäne verdonnert. Für die anderen war es „ein Königsempfang wie jeder andere in den Jahren vor Corona“, so Rainer Müllmann, 1. Vorsitzender der Vereinigten Schützengesellschaften nicht ohne Stolz, denn für ihn ist es wichtig, dass neben neuen innovativen Ideen immer auch Traditionen aufrecht erhalten bleiben, – weil sie sich halt bewährt haben.
Bürgermeister Oliver Kellner (Die Grünen) ging in seinem bewusst kurz gehaltenen Grußwort auf die Vorfreude ein, die Freude, endlich wieder Schützenfest feiern zu dürfen.
„Das Schützenfest umfasst drei wesentliche Faktoren“ fuhr er dann fort, „der Schießsport und die damit verbundenen Trainigseinheiten und Wettkämpfe, die Tatsache, dass hier wirklich alle Generationen aktiv oder passiv miteinander verbunden sind und nicht zuletzt der gesellschaftliche und auch gesellige Faktor, – was wäre Emsdetten ohne seine Schützenfeste und Karneval.
Ewald Enting sorgte dann mit einigen nachdenklichen aber auch unterhaltsamen Beiträgen für Kurzweil, während die Offiziere der Kolping-Schützengilde die neuen Kettenträger aufriefen und den versammelten Honorationen vorstellte.
Nach den obligatorischen offiziellen Fotos, diesmal gemacht vom AllesDetten-Team, gab es Glückwünsche vom Bürgermeister, der Ehrenbürgerin Anneliese Meyer z. A., Vertretern aus Rat und Verwaltung, der Sparkasse, dem Heimatbund, der KGE, den Schießfreunden…
Beim anschließenden Umtrunk in den Außenanlagen hatte dann jeder König Möglichkeit den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Emsdetten zu dirigieren.



















































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