Klimafreundliche Mobilität für Stadt und Land: Impulspapier unter Mitarbeit des Kreises Steinfurt veröffentlicht

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Der bundesweite Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz hat jetzt unter Mitarbeit des Kreises Steinfurt ein Impulspapier zum Thema „Klimafreundliche Mobilität für Stadt und Land“ herausgegeben. In dem Arbeitskreis, in dem Kommunen aus ganz Deutschland mitwirken, vertritt Silke Wesselmann als Leiterin des Amtes für Klimaschutz und Nachhaltigkeit den Kreis Steinfurt und hat so intensiv an der aktuellen Veröffentlichung mitgearbeitet.

Klimaschutz und Mobilität sind kommunale Querschnittsaufgaben, die die Autorinnen und Autoren des Impulspapiers für eine erfolgreiche Energie- und Verkehrswende noch enger zusammen denken, planen und umsetzen möchten. Sie haben das Ziel, alle Verkehrsteilnehmenden gleichwertig nebeneinander zu betrachten, um nachhaltige und klimafreundliche Verkehrsstrukturen zu gewährleisten.

Was aber heißt das konkret für das kommunale Klimaschutzmanagement? Welche Mobilitätsangebote sind für wen vorzuhalten – und wie kommt hier der Klimaschutz zum Zug? Der Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz gibt in seinem Impulspapier hierzu Antworten und zeigt mögliche Optionen auf. So unterstützt es Kommunen dabei, auf ein neues Denken umzuschwenken und Impulse für das eigene Handeln in der kommunalen Praxis zu setzen. Zusätzlich bietet es überzeugende Argumente gegenüber Verwaltung, Politik und Bürgerschaft.

Die gesamte Veröffentlichung steht auf der Website des Deutschen Institutes für Urbanistik (Difu) unter www.difu.de im Bereich „Publikationen“ kostenfrei zur Verfügung.

Hintergrundinformationen:

Der bundesweite Arbeitskreis Kommunaler Klimaschutz gibt mit seinen „Impulsen für den kommunalen Klimaschutz. Aus der Praxis für die Praxis“ konkrete Hinweise zu aktuellen Fragestellungen. Zielgruppen sind Kommunalverwaltungen ebenso wie Entscheidungstragende auf politischer Ebene. Der Arbeitskreis wird im Rahmen eines Projektes der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) durch das Bundesumweltministerium gefördert und vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) begleitet.

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