Die Zukunft beginnt am kommenden Montag. Genauer gesagt der Zukunftsprozess für die Stadt Emsdetten. 100 Jahre Stadtrechte werden in 2038 gefeiert, ein Anlass auf den man hinarbeiten kann, so Bürgermeister Oliver Kellner (Die Grünen) und Margit Richters, im Rathaus zuständige Projektleiterin.
Bürger dürfen Wünsche äußern
Ab Montag gibt es für zwei Monate (bis zum 20.08.) Wunschkarten. Die Bevölkerung in Emsdetten, ehemalige Emsdettener oder auch zukünftige, die mit dem Gedanken spielen, nach Emsdetten zu ziehen, sind aufgefordert, sich ihre Wünsche für ein Emsdetten 2038 zu notieren und mitzuteilen. Wie soll Emsdetten im Jubeljahr aussehen, was sollte bis dahin geschehen. Hierfür sind Wunschkarten gedruckt worden. Die können ausgefüllt und in die Wunschboxen geworfen werden.
Einfacher ist die Teilnahme vermutlich H I E R, – online. In beiden Fällen können die Angaben anonym gemacht werden, wer aber einen der fünf Emsdetten-Gutscheine im Wert von je 100,– € gewinnen möchte, sollte Namen und Kontaktdaten angeben.
Zusammen mit externen Büros, nämlich der Elemente Designagentur sowie ISR, wurde jetzt ein Konzept entwickelt. Die 16 Jahre sind in vier Olympiaden eingeteilt, nach den Sommerferien soll das erste Treffen einer Lenkungsgruppe stattfinden.
Der komplette Prozess soll mit Emsdettenerinnen und Emsdettenern für Emsdettenerinnen und Emsdettener geführt werden. Alle Generationen, alle Nationalitäten, vielschichtig, bunt, weltoffen. Die Kinder, die jetzt ihre Wünsche abgeben, stehen 2038 vermutlich im Berufsleben, Wünsche werden sich im laufenden Prozess ändern. Der erstellte Zeitstrahl mit den gesetzten Ziele einer jeden Olympiade (Zeitraum von vier Jahren) werden angesteuert und kontrolliert. AllesDetten wird den Prozess begleiten.





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