Grüne Landtagskandidatin zu Gast im 13drei

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(Foto: privat)

„Wir wollen eine Lobby für die Offene Kinder- und Jugendarbeit sein!“, so eröffnet das Team des Emsdettener Jugendtreffs 13drei das Treffen um die Gruppe der GRÜNEN Landtagskandidatin Sandra Dömer. Dömer kam in Begleitung von Oliver Kellner und grünen Vertreterinnen aus Rats- und Kreisebene.

„Der Fokus, besonders der politische, in den letzten Jahren lag, wenn überhaupt, auf den Kita- und Schulkindern. Die Kinder- und Jugendarbeit ist in der Pandemie völlig vergessen worden.“, betont Dömer ihre persönlichen Erfahrungen als

Kreisjugendhilfeausschussvorsitzende. Umso wichtiger, die wertvolle Arbeit, die Chancen und Hürden, aber eben auch die dringend notwendigen Rahmenbedingungen für erfolgreiche Arbeit in den Mittelpunkt zu rücken, erläutert die Kandidatin ihr Anliegen. „Offene Kinder- und Jugendarbeit ist mehr als nur Kickern.“, bringt das Team des Jugendtreffs bei einem Gang durch die ansprechend gestalteten Räumlichkeiten ihren Arbeitsalltag auf den Punkt.

„Hier bei uns im Jugendzentrum sind Kinder und Jugendliche nicht Geschwister, Schülerinnen, oder Sportler. Es ist der erste Raum, an dem sie sein dürfen wie sie sind – ohne spezielle Rollenzuschreibung.“, erläutern die Pädagoginnen die wichtige Arbeit.

Kinderschutz, Medienkompetenz und Projektarbeit- all das prägt den Arbeitsalltag der Pädagog:innen, aber auch der Politiker:innen.

Projektarbeit hat ihre Chancen, aber auch ihre Hürden, „auch hier ist eine Entbürokratisierung enorm wichtig. Die Zeit muss und sollte vor Ort vor allem für die Kinder und Jugendlichen, und die Beantragung so einfach wie möglich sein.“, bringt Dömer, auch Frau aus der Praxis, ihre Anliegen für die nächste Landesregierung auf den Punkt.

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