Gemeinsamer Austausch zwischen Kreisverwaltung Steinfurt und FH Münster

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Bildzeile: Hintere Reihe (v.l.n.r): Christian Holterhues (Geschäftsführer WEStmbH), Carsten Rehers (Dezernent Bauen, Planen, Umwelt), Philipp Schultejann (Referent des Landrates), Dr. Martin Sommer (Landrat), Dr. Karlheinz Fuchs (Dezernent Gesundheit, Bevölkerungsschutz), Peter Freitag (Kreisdirektor). Vordere Reihe (v.l.n.r.): Prof. Dr. Isabelle Franzen-Reuter (Vizepräsidentin für Lehre, Nachhaltigkeit und Hochschulplanung), Prof. Dr. Stephan Barth (Vizepräsident für Forschung, Weiterbildung und Personalentwicklung), Prof. Dr. Frank Dellmann (Präsident der FH Münster), Dipl.-Kfm. Guido Brebaum (Kanzler der FH Münster).  (Foto: FH Münster/Stefanie Gosejohann)

Zum alljährlichen Strategiemeeting trafen sich nun der Verwaltungsvorstand des Kreises Steinfurt und das Präsidium der FH Münster auf dem Steinfurter Campus der Hochschule. Neben bedeutenden Wirtschaftsthemen wie die Gründungsförderung der FH Münster wurde auch der Gründer- und Innovationspark Steinfurt (GRIPS III) thematisiert, der innovativen Unternehmen Büroflächen in unmittelbarer Nähe des FH-Campus zur Verfügung stellt und somit Wissenschaft und Wirtschaft in besonderer Weise verbindet. Nicht fehlen durfte in diesem Zusammenhang der Informationsaustausch zum geplanten Bau der Kreisstraße K 76n. „Die Realisierung dieser Entlastungsstraße ist für die weitere Entwicklung des Steinfurter Campus essenziell. Der Masterplan, der ein Investitionsvolumen in dreistelliger Millionenhöhe beinhaltet, ist vollständig auf diese neue Anbindung ausgerichtet“, sagt FH-Präsident Prof. Dr. Frank Dellmann.

Im Fokus des Gesprächs standen auch die gute Zusammenarbeit zwischen dem Kreis Steinfurt, der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises und der Hochschule. Ein Erfahrungsaustausch zum Thema Digitalisierung sowie ein Blick auf neue Kooperationsmöglichkeiten dualer Studiengänge rundeten die gemeinsame Sitzung ab. „Der enge Kontakt zur FH Münster trägt dazu bei, einen aktuellen Stand über gemeinsame Vorhaben und Projekte zu bekommen. Nicht zuletzt werden bestehende Probleme in der Wirtschaft erörtert und wir versuchen, gemeinsam Lösungsalternativen zu erarbeiten“, resümierte Landrat Dr. Sommer.

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