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Sonntag, September 27, 2026
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Gelungener Detten Urban Run beim Stadtfest

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(Foto: Schwegmann)

„Dettens 1. Urban Run – Ihr seid Legenden!“ – ein Schild mit dieser Aufschrift, zuhause selbst gemalt, hielten Zuschauer den 200 Läuferinnen und Läufern beim Zieleinlauf auf dem Brink entgegen. – Und alle 200 Teilnehmenden kamen mit einem strahlenden Lächeln ins Ziel, strahlten mit der Sonne um die Wette, eine unheimlich tolle Atmosphäre.

Diese tolle Atmoshphäre war bereits eine Stunde zuvor spürbar, an der Bühne auf der Frauenstraße. Dort nämlich war der Startpunkt, hier versammelten sich die 200 Hobby-Läufer in ihren extra für diesen Lauf angefertigten pinken Trikots. Es hätten durchaus mehr sein können, weitere Anmeldungen lagen vor. Das Orga-Team hatte die Teilnehmerzahl aber auf 200 begrenzt: „Es muss einfach auch irgendwie zu organisieren sein.“ Schließlich laufen diese 200 Menschen bei diesem Urban Run durch verschiedenste Gebäude.

Bürgermeister Oliver Kellner gratulierte der Laufgemeinschaft Emsdetten (LGE) zum 40. Geburtstag, begrüßte die Teilnehmer und sprach allen Organisatoren, Sponsoren und Teilnehmern seinen herzlichen Dank aus. Etwa 50 Helfer stehen an der Strecke um den Weg zu weisen aber auch um für Sicherheit an Ampeln, Kreuzungen oder anderen noralgischen Punkten zu sorgen.

Vom Orgateam gab es dann noch einige Hinweise bevor Moderator Frank „Lütti“ Lüttmann den Countdown startete. In kleinen Gruppen von je ca. 20 Personen ging es dann auf die sechs Kilometer lange Strecke. Zunächst ins Rathaus. Die Treppen hoch bis in die fünfte Etage. Wieder runter dann eine Treppe mehr denn der Ausgang aus dem Verwaltungsgebäude sollte durch die Tiefgarage erfolgen. Ab in den Innenhof des St. Josef-Stiftes. Hier wurden sie schon von vielen Bewohnern erwartet. In das Gebäude und durch den Haupteingang auf den Marktplatz, über die Mühlenstraße, Hof Deitmar, EMS-Halle, Galerie Münsterland, Stroetmanns Fabrik, über die Nordwalder Straße, durch das C-Dur, hier wurden sie mit Disko-Kugel und Nebelmaschine empfangen. Eine erste Verpflegungsstation. Und weiter durch die Stadtbibliothek, über den Postkreisel…

Ein Zuschauer im Zielbereich witzelte „Das ist ja fast wie beim New-York-Marathon…“ – aber eben nur fast, – New York ist halt nicht Emsdetten.

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