Plattküer Friedag – Manks häbb ick den Indruck, de Lüüde müett wat te Meckern hämm‘. De nieen Stöhle un Bänke in de Innenstadt sin bequem, seiht guet uut, häww de Stadt nich viell Giäld kost‘, sind von’t Land betallt wuorn met Giäld wat wi süss nich krieegen harren. De Beschluss, datt dat so kümp was all wiet in’t lesste Jaohr, is män blooß nu iärst ümsett’t wuorn. Un dat Wichtigste: Et wätt annuohmen. Ick woll giestern auk äs druppkleien un in de Sunne liggen – ick harr kiene Chance – se wassen ständig besett’t.
Et mott nich jedereen gefallen, jedereene häww siene Meinung, de draff he auk säggen un dat is guet so. Men man mott bi de Waohrheit bliewen un wenn man watt nich weet, nich eenfack behaupten.
Well muorns blooß upsteiht üm dat Schlechte up düsse Wiält to sööken, de sall biätter liggen bliewen, dann spart he sick auk dat antrecken, mott ja eh aobends wieer in’t Berre kruupen.





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