Exler bleibt für weitere zwei Jahre Vorsitzender der Hagelisten

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(Foto: Schwegmann)

Bei der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Josef Exler, reichte ein Blick, um zu sehen, dass mit fast 70 Mitgliedern die Beschlussfähigkeit der Versammlung locker erreicht wurde.

Schriftführerin Anika Lindow verlas das Protokoll der jüngsten Versammlung. Im Anschluss bescheinigte Kassenprüfer Wilfried Hillenkötter dem Vorsitzenden Josef Exler (war für 2024 verantwortlich), eine einwandfreie Buchführung und beantragte Entlastung für den Vorstand.

Im anschließenden Kassenbericht hob Exler noch mal hervor, natürlich habe die Beitragserhöhung gewirkt, aber der Sparplan, den sich der Vorstand verordnet hatte, wurde konsequent eingehalten und inzwischen sehen die Zahlen wieder gut aus.

Vorstandswahlen

Nächster Tagesordnungspunkt waren die mit Spannung erwarteten Vorstandswahlen. Josef Exler ließ sich unspektakulär für zwei Jahre als Vorsitzender wiederwählen. Er war stolz darauf, wie sein Vorstand funktioniere und er freue sich auf die nächsten Herausforderungen.

Gerade frisch im Amt, erklärte Exler den Anwesenden, dass am Vorstandstisch noch ein Platz unbesetzt sei und hier sitzt ab sofort der neue 1. Kassierer der Hagelisten Matthias Austrup. Als dieser die Wahl freudig annahm, war die Erleichterung im Saal zu spüren.

Einen Wechsel gab es bei den Schriftführerinnen. Die bisherige 1. Schriftführerin Anika Lindow trat nicht mehr an und für sie rückte die bisherige zweite Schriftführerin Anna Kattenbeck als neue erste Schriftführerin in den Geschäftsführenden Vorstand auf.

Der zweite Gerätewart Max Schoska und der Scheffe Jannis Lengsfeld stellten sich zur Wiederwahl und wurden wie alle anderen auch, einstimmig gewählt. Kleiner Wehmutstropfen bei den Vorstandwahlen war, dass erneut die Position des zweiten Schriftführers nicht besetzt werden konnte. Mit Karl-Heinz Althoff wurde ein neuer Kassenprüfer gefunden, der den ausscheidenden Hermann Kattenbeck ersetzt.

Rückblick auf Jubiläum

Auf den Bericht des Festausschussvorsitzenden Stefan Ruholl zum 200-jährigen Jubiläum freuten sich die Mitglieder besonders, hatten doch alle selbst erlebt, wie toll dieses Fest verlaufen sei. Die Anzahl der Personen, bei dem sich Ruholl bedankte hörte gar nicht auf, auch ein Zeichen dafür, wie viele letztlich mitgeholfen haben. Eine Entlastung konnte aber noch nicht erteilt werden, weil der finanzielle Abschlussbericht noch nicht vorliege, der Verein könne sich aber auf ein schönes Plus einstellen.

Gerd Limbrock als Schirmherr hob in seiner Abschlussrede noch mal hervor, wie gut der Festausschuss gearbeitet habe und wie stolz er war, Schirmherr dieser Veranstaltung gewesen zu sein.

Rückblick auf Schützenfest

Danach hielt Josef Exler einen Rückblick auf das vergangene Schützenfest und da auch hier das allermeiste positiv verlaufen sei, bot er den Mitgliedern an, die strittigen Fragen auf der Frühjahrsversammlung zu diskutieren.

Es folgte eine Stellungnahme zum ausgefallenen Seniorennachmittag, auch hier wird auf der Frühjahrsversammlung ein neues Konzept vorgestellt. Das Trachtenfest welches die Hagelisten in ihrer Wagenbauhalle gefeiert haben, war ein voller Erfolg und dieses Event wird eine Wiederholung finden.

Karneval 2025

Beim Tagesordnungspunkt Karneval wurden die Mitglieder etwas unruhig. Zwar konnte Exler verkünden, dass ein Kinderprinzenpaar bereitstehe, auch ein Elferrat steht in den Startlöchern, aber wo letztlich die Hagelisten feiern, da sind noch einige Fragen zu klären.

Wagenbauchef Sebastian Kattenbeck berichtete jedenfalls, eine lange Session stehe bevor und man sei entspannt und im Zeitplan was den neuen Kinderprinzenwagen und den Motivwagen angehe.
Sehr stolz sind die Hagelisten, dass sie mit Lothar Schoska einen 25-jährigen und mit Heinz-Josef Brink einen 50-jährigen Jubelprinzen haben, die beide mitfeiern werden und schon in den Startlöchern stehen.

Winterzauber / Sebastianmarkt

Beim letzten Tagesordnungspunkt „Winterzauber/Sebastianmarkt, wurde Exler in seiner Ansprache ziemlich deutlich. Ein Gremium, was über sechs Monate mit den Vorbereitungen beschäftigt war, verdiene es, dass eine größere Zahl von Mitgliedern sich an den Schluss-arbeiten beteilige. Man habe Großes vor, aber den Großteil der Arbeit dem Vorstand zu überlassen, das wird nicht funktionieren. Nach der Versammlung meldete sich dann doch noch der ein oder andere bei Anna Kattenbeck zur Mitarbeit und wer nicht auf der Versammlung war, darf sich auch gerne noch in den nächsten Tagen unter der Nr. 0170-2075623 melden.

Unter Punkt Verschiedenes machte Exler nochmal Werbung für den Kegelvergleichskampf mit den Dorfbauern und Westumern am 24. November 2024 in der Gaststätte Diekhues. Eine mehr als harmonische Versammlung endete mit dem Absingen des Vereinsliedes.

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