Erasmus+ – ein Baustein auf dem Weg zur Völkerverständigung

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Anfangs gab es noch große Vorurteile, keine/r hatte je wirklich Kontakt zu den anderen Nationen, die an diesem Projekt beteiligt waren. „Wir wussten ja nicht, was auf uns zu kommt“ fasst Qendrim (16) zusammen, was wohl alle gedacht haben. Einzig Szhimon (14), der für die polnische Gruppe gesprochen hat, war voller Erwartung, freute sich neue Menschen kennenzulernen. Eda (16) gefiel besonders die Architektur in Hamburg.

Klischeedenken war genau das, was man in diesem Projekt abbauen wollte. Dargestellt in Form einer Mauer, bestehend aus Vorurteilen die aus den unterschiedlichen Kulturen herrühren, die in Geschehnissen der Historie ihre Nahrung finden oder die einfach nur Sprüche sind, die von Generation zu Generation weiter gegeben werden, einfach „weil es so ist“.

In den fünf Tagen in Emsdetten hat die Gruppe sich kennengelernt, jede/r einzelne hat festgestellt, dass das Gegenüber ja auch nur ein Mensch ist. Und in den Familien geht es im Grunde genauso zu, wie in der Heimat auch.

In einem Abschlussvideo haben Qendrim und Nora dann über ihre Erfahrungen während dieses Projektes berichtet, haben nach und nach die Schilder mit den Vorurteilen von der Mauer abgenommen und zum Vorschein kam das Logo dieses Projektes von Erasmus+.

Ein kleiner Baustein zur Völkerverständigung der in diesen Zeiten so wichtig sein kann.

 

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