Ganze 126 Seiten zählt die Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes der Stadt Emsdetten, erstellt vom Dortmunder Stadtplanerbüro Beckmann + Föhrer. Die Beauftragung dieses Konzeptes war politisch beschlossen, hat in Summe 29.931 € gekostet und soll jetzt Aufschluss über den Ist-Zustand und mögliche künftige Maßnahmen geben.
Vorgestellt wird das unserer Redaktion vorliegende Konzept heute Abend der Kommunalpolitik im Rahmen der Ausschußsitzung Stadtplanung, Wirtschaft und Wohnen (ASWW). Dieser Fachausschuss wird dann dem Hauptausschuß (HFSA) sowie dem Rat der Stadt Emsdetten zur finalen Entscheidung eine Empfehlung aussprechen. Sollte der ASWW sich nicht einigen können, würde die Entscheidung gänzlich dem HFSA bzw. Rat überlassen.
„Ein politisch beschlossenes Einzelhandels- und Zentrenkonzept (EHZK) ist Grundlage für die städtebaulich begründete Steuerung von Einzelhandelsvorhaben und dient u.a. der Sicherung und Stärkung des zentralen Versorgungsbereichs (ZVB). Dies trägt dem Ziel einer Weiterentwicklung der Innenstadt als attraktiven und vielfältig nutzbaren Lebens- und Begegnungsraum Rechnung. Ein weiteres wesentliches Ziel ist die Sicherung einer leistungsfähigen, wohnortnahen Nahversorgung im Stadtgebiet“, heißt es in der Beschlussvorlage zur Zielsetzung dieses Konzeptes.




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