Dort helfen, wo Hilfe benötigt wird!

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(Foto: privat)

Lehrer und Schulseelsorger lösen Wette ein

Die fünften Klassen des Gymnasiums Martinum brachen in lauten Jubel aus, als verkündet wurde, dass sie die Martins-Wette gegen ihren Lehrer und ihren Schulseelsorger gewonnen hatten. Mittlerweile ist die Wette im Rahmen des Martins-Gottesdienstes schon zu einer guten Tradition geworden. Andreas Hellner und Markus Hachmann wetteten auch in diesem Jahr, dass die Schülerinnen und Schüler es nicht schaffen würden, den circa zehn Meter langen Martinsmantel in der Herz-Jesu-Kirche komplett mit Spenden für die Tafel zu bedecken. Das gelang den fünf Klassen jedoch. Daher mussten Hellner und Hachmann die Klassensprecher in Schubkarren vom Martinum bis zur Caritas-Tafel an den Spatzenweg schieben. Die Einlösung der Wette fand im Advent und, beinahe ebenfalls traditionell, bei regnerischem Wetter statt. So erschienen die beiden Verlierer im Friesennerz und kutschierten die gut gelaunten Schülerinnen und Schüler durch die City. An der Caritas-Tafel angekommen, wurden sie von Sophie Oberfeld herzlich begrüßt und durch die Räumlichkeiten geführt. Dass hier so viele Menschen mit Lebensmitteln versorgt werden, hatten die Klassensprecher nicht erwartet. Sie werden nun in ihren Klassen von der Schubkarrentour und der Arbeit der Tafel berichten. Für Andreas Hellner und Markus Hachmann steht daher fest, dass es auch im nächsten Jahr wieder heißt: „Top, die Wette gilt!“. Sie finden es sehr gut, auf diese Weise so viele Kinder motivieren zu können, dort zu helfen, wo Hilfe benötigt wird.

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