Donnerstag, 17. Februar 2022 Guten Morgen Emsdetten

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Bewegte Nacht, heute Nacht. Den ersten „Baum auf Straße“ im Kreis Steinfurt gab es um 20:04 Uhr in Ochtrup, Westerkappeln zog um 20:41 Uhr nach und in Ibbenbüren musste um 21:08 Uhr die Osnabrücker Straße von einem quer liegenden Baum befreit werden. Lengerich meldete um 21:15 Uhr, Rheine um 23:44 Uhr, erneut Ibbenbüren 23:50 Uhr und wieder Rheine um 0:17 Uhr. In Lienen hat sich um 1:20 Ihr ein Baum quer gelegt, um 1:28 Uhr in Tecklenburg. 1:55 Uhr hat die Feuerwehr in Hörstel „Baum Straße“ gemeldet, 2:00 Uhr Ochtrup und 2:01 Uhr erneut in Ibbenbüren und 2:02 Uhr Westerkappeln. 2:09 Uhr Lotte, 2:12 Uhr Emsdetten (Nordring), in Rheine um 2:24 Uhr und Lengerich 2:25 Uhr. Lotte 2:33 Uhr, Steinfurt 2:35 Uhr, 3:00 Uhr Tecklenburg, 3:28 Uhr Ibbenbüren. 3:30 Uhr Lengerich, 3:33 Steinfurt. 3:51 Uhr Lengerich, 4:00 Uhr Hörstel, 4:01 Uhr Ibbenbüren, 4:04 Uhr Tecklenburg. 4:07 Uhr in Lotte und 4:11 Uhe in Mettingen- 4:29 Uhr wieder in Ibbenbüren und Westerkappeln um 4:30 Uhr. Hörstel 4:31 Uhr, Mettingen 4:34 Uhr. 4:47 Uhr Ibbenbüren, 4:54 Uhr Hörstel. 4:59 Uhr Westerkappeln und 5:03 Uhr Westerkappeln, 5:13 Uhr Greven, 5:19 Uhr Lienen, 5:29 Uhr Hörstel, 5:32 Rheine und 5:33 Uhr nochmal in Ochtrup. 5:39 Uhr rückten die Einsatzkräfte in Tecklenburg zu einem „Baum auf Straße aus, 5:42 Uhr nochmal Tecklenburg, ebenfalls 5:42 Uhr in Emsdetten (Kettelerstraße) und 5:49 Uhr in Lienen, 5:58 Uhr Hörstel. An dieser Stelle mach ich mal einen Cut. Das waren 46 Einsätze allein wegen umgestürzter Bäume, die eine Straße unpassierbar machten oder anderes Gefahrenpotenzial auslösten, von gestern Abend 20 Uhr bis heute Morgen, 6 Uhr, also zehn Stunden. Darüber hinaus hatten im Kreisgebiet einige Brandmeldeanlagen  ausgelöst, „Person hinter verschlossener Tür“ hießen mindestens zwei Alarmierungen. Das genaue Ausmaß des Unwetters wird wohl erst mit zunehmenden Tageslicht erkennbar.
Danke an die Helfer, die sich bei den Einsätzen selber großen Gefahren ausgesetzt haben und die, die jetzt noch im Einsatz sind, denn die Unwetterwarnung hält weiterhin an. Und, wie gesagt, noch sind nicht alle Schäden erkannt.

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