„Mahlzeit!“, „Mahlzeit!“, „Mahlzeit!“ – Sie kennen das, ob im Büro, auf dem Bau oder in der Werkhalle. Der Westfale hält sich da eher etwas wortkarg, möglicherweise kann man aus einer variablen Stimmlage noch etwas fehldeuten.
„Moin!“ „Helau!“ – das muss reichen. „Vivat Schüttenbeer!“ gilt vielfach schon als unnötiger Redeschwall.
Warum den Oberbegriff „Mahlzeit“ nicht mal auseinanderpflücken?
„Rindsroulade mit Kartoffelpürree und Rotkraut!“
„Käsebrot mit Partytomate und vertrocknetem Senfgürksken!“ – Das wären doch mal Informationen, die der Mensch nicht braucht.
In diesem Sinne…
„Joghurt!“
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