Die Kandidaten WB 11 „Kinderhaus Maria-Sibylla-Merian“

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CDU – Christian Erfling

72 Jahre, Dipl.-Betriebswirt / Rentner, verheiratet, 3 Kinder, 1 Enkel, Ratsmitglied seit 1989, 2. stellvertretender Bürgermeister, Kreistagsmitglied, Euregio-Rat, Vorsitzender Städtepartnerschaftsverein, Fahrer bei Tafel und Bürgerbus. Möchte erneut in den Rat, weil es gerade jetzt besonders wichtig ist, dass die gute wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung Emsdettens konsequent fortgeführt wird. Hierbei müssen auch soziale Aspekte und die Belange von Älteren und Benachteiligten immer mitberücksichtigt werden. Er will auch zukünftig dafür einstehen, dass Kommunalpolitik mit wirtschaftlich vernünftigen Maßnahmen und ohne hohe Verschuldung erfolgt. Das ehrenamtliche Engagement in Emsdetten, das sich auch an verschiedenen Stellen in seinem Wahlkreis zeigt, bedarf der besonderen politischen Förderung.

 


SPD – Reinhild Thamm-Krake

56 Jahre, verheiratet, 1 Tochter und 2 „Beutekinder“. Vorsitzende des Beirats für Menschen mit Behinderung. Sie sitzt in Folge eines Unfalls selber im Rollstuhl, daher ist ihr das Thema Inklusion besonders wichtig. Weiter möchte sie sich für den Wohnungsbau einsetzen. In den letzten Jahren sind in Emsdetten erfreulich viele neue Wohnungen verschiedenster Art entstanden. Experten berechnen, dass in den nächsten Jahren noch 800 weitere benötigt werden, damit sich Emsdetten positiv weiter entwickeln kann. Den Einsatz für bezahlbaren Wohnraum möchte sie in den nächsten Jahren fortführen.  Das neue Kombibad und die Käthe Kollwitz-Sporthalle – alte SPD-Forderungen – sind endlich im Bau. Diese guten Voraussetzungen will sie in den nächsten Jahren für die Förderung von Schul- und Vereinssport nutzen. Hierbei müssen auch die Bedürfnisse von Menschen mit Handicap mitgedacht werden.

 


UWE – Sebastian Wagner

34 Jahre, Fachinformatiker, verheiratet. Für ihn ist Digitalisierung auch Familienthema. Aus eigener Erfahrung weiß er um die Bedeutung von Familie und Beruf, ob im Homeoffice oder im Job vor Ort. Auf die richtige Vernetzung kommt es an. Er möchte gemeinsam nach Lösungen suchen, scheinbare Gegensätze mehr in Balance bringen. Auch, indem junge Ideenträger unterstützt werden: Mehr Vielfalt durch die Förderung von Startups oder ungewöhnliche Gastronomiekonzepte in Emsdetten.

 


Die Grünen – Ines Brehe

50 Jahre, verheiratet, 1 erwachsener Sohn, bisher sachkundige Bürgerin im Sozial- und Jugendhilfeausschuss, Sprecherin des Kreisverbandes Bündnis 90/Die Grünen und Sprecherin des Ortsverbandes Emsdetten. Sie möchte sich im Rat für Menschen einsetzen, die zu oft nicht gehört werden. Emsdetten braucht Chancengleichheit ab dem Tag der Geburt. Das System ist schwierig und viele Menschen fallen durchs Raster. Das möchte sie ändern. Des Weiteren möchte sie sich im Rat dafür stark machen, dass zukünftig mehr Frauen und Kinder in Emsdetten mitwirken und nicht nur vorwiegend alte Männer. Wir brauchen eine sozialere Politik, die an die Zukunft und Umwelt und weniger an den Profit denkt.

 


Die Linke – Philipp Münning

35 Jahre, ledig, Beikoch. Möchte in den Stadtrat um die Vereins-, Kultur- und Veranstaltungslandschaft in Emsdetten zu erhalten, fördern und auszubauen, denn dort findet Emsdetten statt. Eine Teilhabe muss allen Emsdettenern ermöglicht werden. Dafür braucht es gezielte städtische Zuschüsse und ein Augenmerk auf eine soziale Ausgestaltung.

 


FDP – Lukas Tiltmann

24 Jahre, ledig, Büroleiter eines Landtagsabgeordneten, Schriftführer der FDP Emsdetten, Beisitzer im FDP Kreisverband, war Vorsitzender der Jungen Liberalen Kreis Steinfurt, Mitglied im FDP Bundesvorstand, Bundesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen. Er möchte in Emsdetten mitgestalten, Emsdetten fit für die Zukunft machen. Dabei ist ihm der digitale Ausbau der Schulen, die Ausweisung neuer Bau- und Gewerbeflächen und eine attraktive Gestaltung der Innenstadt wichtig. Mit der Einrichtung eines Kinder- und Jugenbeirates möchte er der jungen Generation in Emsdetten eine Stimme geben.

 


Emsdettener Liste – Stefan Knabe

möchte in den Rat, weil Zukunft bedeutet, nicht nur darüber zu reden, sondern auch zu machen. Ohne Kooperation aller Teile einer Gesellschaft geht es nicht.

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