Der TVE hat mit dem TV Hüttenberg einen richtig schweren Brocken vor der Nase

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Der Spielplan möchte es so, dass nach dem TUSEM Essen am vergangenen Wochenende am kommenden Sonntag mit dem TV Hüttenberg das nächste Spitzenteam der Liga an der Reihe ist.

Keine leichte Aufgabe für die heimischen Herzblut-Handballer um Trainer Sascha Bertow. Die Hessen sind aktuell das Team der Stunde. Man steht auf einem Aufstiegsplatz, ist fünf Spiele in Folge ungeschlagen und hat am vergangenen Spieltag zuhause Tabellenführer TV Großwallstadt mit 34:28 Toren von der Platte gefegt.

Der TV Emsdetten darf aber weiter auf die Unterstützung seiner Fans bauen. Die Corona-Schutzverordnung lässt nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt der Stadt Emsdetten bis zu 1.360 Zuschauer zu. Das gilt zunächst für die beiden noch auszuführenden Heimspiele in diesem Jahr. Erforderlich ist ein Impf- oder Genesenennachweis. Zur Identifizierung muss außerdem der Personalausweis vorliegen. Kinder bis einschließlich 15 Jahren sind von dieser Regelung ausgenommen. In der Halle gilt auch auf den Sitzplätzen Maskenpflicht.

Im Spiel gegen TUSEM Essen haben die Emsdettener zwischenzeitlich einen fünf-Tore-Rückstand fast ausgleichen können, kamen bis auf ein Tor heran. Man hat in dieser Saison mehrmals bewiesen, dass man vor allem in der heimischen Halle (vier Siege aus sechs Spielen) in der Lage ist, auch gegen starke Gegner mitzuhalten.

Bereits das letzte Aufeinandertreffen war mit 25:23 Toren ein knappes Ergebnis. Damals mit dem besseren Ende für Hüttenberg. Um etwas Zählbares in Emsdetten zu halten, bedarf es neben etwas Spielglück erneut einer starken Abwehr- und Torhüterleistung. Hüttenberg zeichnet sich in dieser Saison durch einen starken Rückraum aus. Gute Chancen also für Maurice Paske und Oliver Krechel, sich erneut auszuzeichnen.

Anpfiff ist am Sonntag um 17 Uhr in der EMS-Halle. Wegen der erweiterten Einlaßkontrollen wäre eine rechtezeitige Anreise empfehlenswert.

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