Bürgermeister beginnt seine Unternehmensbesuche bei der Firma Remeha

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(Foto: Stadt Emsdetten)

In der vergangenen Woche stattete Emsdettens Bürgermeister Oliver Kellner (rechts) der Remeha GmbH einen Besuch ab. Gemeinsam mit Wirtschaftsförderin der Stadt Emsdetten Melanie Griese (2.v.r.) ließ er sich die nachhaltigen Heizungslösungen und innovativen Technologien erläutern und lernte Remeha auch als Arbeitgeber am Wirtschaftsstandort Emsdetten gut kennen. „Ich habe stets betont“, so Kellner, „dass ich als Bürgermeister gleichzeitig auch der erste Wirtschaftsförderer der Stadt bin. Daher lerne ich die Unternehmen in Emsdetten auch gerne persönlich kennen.“ Im Gespräch mit Vertriebsleiter Franz Killinger (links), der kaufmännischen Leiterin Heike Thenn (2.v.l.) und Andreas Bass (Leiter Qualitätssicherung und Logistik) wurden dann auch schnell Anknüpfungspunkte für beide Seiten gefunden. Besonders interessiert zeigte sich das Emsdettener Stadtoberhaupt am reinen Wasserstoffheizkessel Remeha Hydra. Dieser wird derzeit in mehreren Pilotprojekten auf seine Serientauglichkeit getestet und ist ein wichtiger Baustein bei der Erreichung der Klimaziele und der Reduzierung der CO2-Emissionen im Gebäudesektor. Der Remeha Hydra wird mit 100 % Wasserstoff betrieben und erzeugt so klimaneutral Wärme, denn übrig bleibt lediglich Wasser.

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