BM-Kandidat Ortmeier bei den Vereinigten Schützen

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v. l. Ewald Schmedt, (Kassierer), Ulrich Ortmeier (BM-Kandidat) Rainer Müllmann, Markus Erpenstein) (Foto: privat)

Begrüßt wurde er durch den 1. Vorsitzenden Rainer Müllmann, dem stellv. Vorsitzenden Markus Erpenstein sowie dem Kassierer Ewald Schmedt.

Der Zusammenschluss 16 Emsdettener Schützengesellschaften hat es sich zur Aufgabe gemacht, die heimatliche Kultur und Brauchtümer zu pflegen, sowie die Vertretung gemeinsamer Interessen. Rainer Müllmann nutzte die Gelegenheit, die Bedeutung der Heimat – und Brauchtumspflege herauszuheben. Dem konnte sich Ulrich Ortmeier nur anschließen. Brauchtumspflege ist identitätsstiftend und ein Emsdetten ohne Schützenfest oder Karneval nicht vorstellbar. Die Sorge ist groß, dass durch die Krise das dringend benötigte Sponsoring oder gar die Unterstützung durch die Stadt geringer werden könnte. Hierzu vertrat Ulrich Ortmeier eine klare Ansicht. Gerade in schwierigen Zeiten sind Vereine für die Menschen wichtig – sie geben Halt und Freude. Wie sich das Sponsoring entwickelt, konnte er nicht voraussagen, jedoch zusagen, dass er sich dafür einsetzen werde, dass die Stadt die Vereine weiterhin im Rahmen der Möglichkeiten unterstützt. Die Idee der UWE, einen Antrag zu stellen, einen „Beirat für Heimat- und Brauchtum“ ins Leben zu rufen, nahmen alle positiv auf. Hierdurch böte sich den Vereinen die Möglichkeit, ihre Interessen in den Gremien zu vertreten.

Auf die Frage, ob Ortmeier die unbürokratische Unterstützung beibehalten wolle, viel die Antwort klar aus: was bisher gut funktioniert hat, werde ich nicht ändern!

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