An der „Kreiskreuzung“ ist es besonders gefährlich

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Im Ratssaal berichteten die Kinder des Astrid-Lindgren-Kinderhauses dem Bürgermeister von ihrer Tour durch die Innenstadt

18 Kinder des Astrid-Lindgren-Kinderhauses haben sich im Rahmen der Aktion „Sicher in Emsdetten“ in drei Gruppen auf Erkundungstour durch Emsdettens Innenstadt gemacht. Ziel war es, mögliche Gefahrenpunkte aufzuzeigen denn die Wahrnehmung der Kinder ist häufig eine andere, als die Sichtweise Erwachsener. Und tatsächlich gab es einige Punkte, die sich Bürgermeister Oliver Kellner und Jugendamtsleiterin Petra Gittner in der abschließenden Besprechung im Ratssaal zu Herzen genommen haben.

Natürlich wurden mehr Spielgeräte und auch ein größeres Geschäft mit Spielzeug gewünscht aber auch die Beleuchtung an manchen dunklen Ecken wurde bemängelt. „Man muss so lange warten bis es Grün wird und dann ist es manchmal schon wieder rot, aber man ist noch gar nicht auf der anderen Seite angekommen!“ „Mülltonnen stehen auf dem Gehweg.“ „Autos stehen auf dem Gehweg.“ Der Kreisverkehr an der Post (oder ist es doch eine Kreuzung?)  ist so groß und unübersichtlich für Kinder.

Der Bürgermeister versprach dann, all diese Punkte mit in das Mobilitätskonzept, welches derzeit erstellt wird, mit aufzunehmen und zu prüfen, was man da machen kann.

Ein Geschenk für den Bürgermeister gab es dann auch noch: zwei Bilder auf denen das Stadtoberhaupt gemalt war, einmal mit Amtskette und einmal privat. Die Ähnlichkeit war… ähnlich halt…
Als Belohung für den Arbeitseinsatz der Kinder gab es eine Warnweste und Pizza – „So eine große Pizza hab‘ ich noch nie gegessen.“, ging aber ganz flott, da war das leckere Stück verputzt…

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