Da kommen jetzt eine Menge Telefonate auf die Mitarbeiter des Verkehrsvereins zu, denn von den 50 Sachpreisen und Gutscheinen die bei der Emsdettener „8“ gestern unter den Teilnehmenden verlost wurden, waren gefühlt nur etwa zehn Gewinner anwesend um den Fahrradhelm, den Gutschein Für Frühstück oder Kino-Besuch oder…, die Freikarten für Thorsten Sträter, Herbert Knebel oder Volker Rosin oder…, die Fahrradtaschen und viele andere nützliche Dinge tatsächlich in Empfang zu nehmen.
Zu den noch nicht abgeholten Preisen gehört auch das von Marco Gottwald von Marcos Radwerk an der Emsstraße gestiftete E-Bike. Aber auch hier kann sich die Gewinnerin (Sandra) sicher sein, dass sie eine Benachritigung erhält und damit an ihren Hauptgewinn kommt. Alle noch nicht abgeholten Preise stehen in der Geschäftsstelle des Verkehrsvereins bereit.
Sandra hatte zuvor, wie etwa 1.800 weitere Sonnenanbeter und Radel-Fans, zumindest eine der beiden Touren oder vielleicht sogar beide Strecken abgefahren und sich an den Kontrollpunkten in Hollingen und/oder Mesum die nötigen Stempel in den Teilnahme-Coupon drücken lassen. Natürlich gab es da nicht nur die Stempel, Kontrollpunkt heißt immer auch Verpflegungsstelle und wenn, wie in den vergangenen Ja´hren auch, die Landfrauen dafür verantwortlich zeichnen, dann kann man auch von Verwöhnstelle sprechen. Viele selbstgebackene Kuchen und Torten oder als Kontrastprogramm die Grillwürstchen, ließen die eingelegte Pause häufig länger werden als geplant.
Schon auf der Strecke und an den Kontrollpunkten begegnete man sich, spätestens im Kulturhof Deitmar, der als Start- und Zielpunkt diente, trafen sich dann alle wieder, hatten hier Gelegenheit für einen weiteren kleinen Imbiss oder auch an den verschiedenen rundum aufgebauten Ständen sich zu informieren, vielleicht sogar selbst nochmal aktiv zu werden. Die Verkehrswacht hatte einen Fahrsimulator aufgestellt, der häufig nicht unfallfrei genutzt wurde, – das Gute an einer Simulation aber ist, dass der Vorgang verletzungs- und schmerzfrei bleibt, einem aber dennoch die Gefahr vor Augen führt.
Beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) standen (oder besser lagen) zwei Dummys zur Verfügung, bei denen man die Wiederbelebung trainieren konnte.























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