Detti hat wieder einen „Ghostwriter“, Praktikantin Sophie ist für einige Tage Teil der Redaktion:
Unerträgliche Hitze, Schweißtropfen, die von der Stirn herrunterrinnen wie heißes Öl auf einem Brathähnchen. Minuten in der flimmernden Hitze die sich wie Stunden anfühlen. Alles, woran man denken kann, ist Wasser. Aber nicht nur ein kühles Glas zur Erfrischung, sondern ein großer Pool, in den man sich reinlegen und entspannen kann. Stopp! Schon mal einen aufblasbaren Pool aufgebaut? Es ist nicht so einfach, wie man vielleicht denken mag, besonders, wenn man es zum ersten Mal macht. Nachdem man alle Teile begutachtet und den winzig kleinen beschreibenden Bildern zugeordnet hat, geht es ans Eingemachte. Besonders die Poolpumpe stellt sich als Herausforderung dar. Aber der wahre Spaß beginnt, wenn der Pool schließlich aufgeblasen wird und man Wasser einfüllt, ohne vorher gewusst zu haben, dass man auf dem Poolboden so lange rumrutschen muss, bis er makellos glatt ist. Erste Zweifel kommen auf, ob das, was sich jetzt hier darstellt, tatsächlich vom Konstrukteur so geplant war, die Abbildung auf dem Foto ist eher rund statt oval. Auf ein Neues – der letzte Feinschliff wird vorgenommen.
Es hat „nur“ vier Stunden gedauert, doch dafür kann man jetzt genießen.
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