Gruselig war’s….

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(Foto: privat)

Ursprünglich aus Irland, groß geworden in den USA und auch inzwischen bei uns nicht mehr wegzudenken: Halloween. So ziemlich jedes Kind dürfte den Spruch „Süßes oder Saures!“ kennen.

Für die einen ist es lästig, wenn es ständig an der Türe klingelt, andere freuen sich, wenn sie den Kindern eine Freude machen können. Und die Erwachsenen unter uns freuen sich beim gemeinsamen Fernsehabend, wenn die bekannten Horrorfilme durch das heimische Wohnzimmer flimmern.

Im Laufe der Jahre ist der Aufwand größer geworden den die Menschen sich machen, um Halloween zu feiern. Manche stellen einfach einen dekorativen Kürbis vor die Haustür, andere, Groß wie Klein, verkleiden sich und lieben das Spiel mit dem Horror.

Gestern hatten wir bereits das Horrorhaus in Reckenfeld vorgestellt, wo mit reichlich Technik, Nebelmaschine, Licht und Sound man annähernd die höchste Stufe des Gruselns erlebt (….wenn man sie denn überlebt). Dabei wohnen hier eigentlich ganz nette Menschen, – nur einmal im Jahr, da ist dann alles anders.

Eine weitere Stätte des Grauens war am Herzbach in Hollingen. Technisch aufwendig, mit ganz viel Licht und Nebeleffekten wurde dort ein richtig schauderhafter Halloween Horror geboten. Mit Sarg, Kunstblut (also vermutlich Kunst…) und kreativer Verkleidung durften auch die Erwachsenen voll auf ihre Kosten kommen. Wer die schaurig schöne Show am Herzbach verpasst hat muss nicht traurig sein: Der mit ganz viel liebe gemachte „Horror am Herzbach“ wird schon seit einigen Jahren zelebriert. Bestimmt auch im nächsten Jahr!

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