Lichtverhältnisse, Beleuchtung und reflektierende Kleidung – Sicherheit im Straßenverkehrt an weiterführenden Schulen

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In diesem Jahr war die Wanderausstellung "Sehen und gesehen werden - nur Armleuchter fahren ohne Licht" der AGFS u. a. zu Gast im Emsland-Gymnasium in Rheine. (Foto: Kreis Steinfurt)

Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS) hat vor Beginn der dunklen Jahreszeit wieder Station im Kreis Steinfurt gemacht. In diesem Jahr war die Wanderausstellung „Sehen und gesehen werden – nur Armleuchter fahren ohne Licht“ zu Gast in der Realschule am Buchenberg und der St. Elisabeth-Schule in Steinfurt sowie im Emsland-Gymnasium in Rheine. Für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen hatte die Ausstellung viele Tipps rund um sicheres Radfahren in Herbst und Winter.

„Durch Ausprobieren haben die Jahrgangsstufen an vier Stationen etwas über die Sichtbarkeit im Straßenverkehr gelernt“, erklärt Uta Ahrens vom Umwelt- und Planungsamt, den Sinn der Wanderausstellung. Sie koordiniert die Termine an den Schulen und begleitet die Ausstellung: „Lichtverhältnisse, Beleuchtung, reflektierende Materialien spielen an den Stationen eine zentrale Rolle. Aber auch richtige Kleidung, Verhalten und Regeln im Straßenverkehr sind Thema. Denn eins soll den Kindern bei der Ausstellung klar werden: Gut gerüstet und ausgerüstet kann das Fahrrad auch in der dunklen Jahreszeit als Verkehrsmittel für den Schulweg genutzt werden.“

Zum ersten Mal hatte mit der St. Elisabeth-Förderschule eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung teilgenommen. Auch hier hatten die Schülerinnen und Schüler viel Freude an den Stationen und konnten trotz ihrer unterschiedlichen Lernausgangslage die Ihnen gestellten Aufgaben und Fragen meistern und vielfältige Lernerfahrungen sammeln.

Die AGFS ist jedes Jahr im Herbst und im Winter mit ihrer Wanderausstellung „Sehen und gesehen werden – nur Armleuchter fahren ohne Licht“ in ihren Mitgliedskommunen unterwegs.

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