Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente und reißen Lücken in vielen Arbeitsfeldern. Natürlich gibt es auch die andere Seite: Nicht nicht Jede(r) möchte beim Abschied vom Arbeitsleben direkt von Hundert auf Null herunterfahren. Hier wirkt im Idealfall seit einer Reihe von Jahren das Konzept eines Bundesfreiwilligendienstes für die Über-27-jährigen.
Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Emsdetten möchte gerne wissen, wie die Stadt Emsdetten dieses Potential nutzt und richtet daher eine Reihe von Fragen an die Verwaltung:
- Kann im Zuständigkeitsbereich der Stadt Emsdetten ein Bundesfreiwilligendienst abgeleistet werden (z.B. bei der OGS, in KiTas, etc)?
- Wie viele Anfragen bezüglich eines Bundesfreiwilligendienstes bei der Stadt Emsdetten gibt es pro Jahr? Wie viele Personen sind dabei älter als 27 Jahre?
- Differenziert die Stadtverwaltung Emsdetten bezüglich des Alters der an einem Bundesfreiwilligendienst bei der Stadt Emsdetten interessierten Personen?
- Gibt es spezielle Konzepte für über und für unter siebenundzwanzigjährige Personen?
- Wie hoch ist der Aufwand zur Erstellung eines Konzeptes für Bundesfreiwilligendienstleistende? Sind dabei Unterschiede bei den Altersgruppen zu beachten?
„Unser Wunsch ist es, dass die Stadt ihr Angebot für Menschen zwischen Beruf und Ruhestand optimiert. Gleichzeitig sollten vorhandene Möglichkkeiten in der entsprechenden Altersgruppe bekannter zu machen“, erläutert Frank Achterkamp, der die SPD im Sozialausschuss vertritt. „Wir können es uns nicht leisten, hier Potential brach liegen zu lassen.“




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