„Muss denn immer erst etwas passieren?!“

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(Foto: privat)

Ein „Hinweisschild“ der ganz besonderen Art wurde jetzt auf Privatinitiative eines engagierten Emsdettener Bürgers und Radfahrers, Achim Behrla, aufgestellt. Behrla ist als sogenannter Sachkundiger Einwohner beratendes Mitglied im Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität (AKUM), hat da als solches aber kein Stimmrecht sondern nur eine beratende Funktion, wird im Falle eines Falles um seine fachliche Expertise gebeten.

„Insbesondere das Teilstück der Borghorster Straße zwischen der Kreuzung mit der Amtmann-Schipper-Straße/Voßstraße und der Kreuzung mit dem „Grünen Band“ Droste-Hülshoff-Allee/Westring ist für Radfahrer ein Ritt auf der Rasierklinge.“, weist Behrla auf die Gefahrensituationen hin, die dort alltäglich stattfinden.

Die Alternative, den Bürgersteig mit dem Rad zu nutzen bei einer maxmalen Geschwindigkeit von 6 km/h, hält Behrla für wenig zielführend. Dabei könnte es so einfach sein: „Ein Halteverbot auf dem Seitenstreifen auf den betreffenden 500 Metern und das Problem ist gelöst!“

Straßen.NRW, als zuständiger Straßenbaulastträger überlegt aktuell mit der Planung zur Überarbeitung dieses Teilstückes in 2029 zu beginnen.

Für Achim Behrla und mit ihm alle anderen Radfahrenden, die regelmäßig diese Stelle passieren, ein unhaltbarer Zustand.

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