Lichtparade in Hengelo – immer wieder ein Erlebnis und vor allem die riesengroße Feier im Anschluss in den unzähligen Kneipen der Innenstadt unserer Niederländischen Partnerstadt.
AllesDetten hatte im Vorfeld angefragt, und dann vom Podium, von dem aus eine unabhängige fünfköpfige Jury die Beiträge des Umzugs bewertete, fotografiert. Vier Damen und ein Herr, welcher mit satten 80 Jahren in diesem Jahr auf 40 Jahre Zugbewertung zurückblicken konnte.
Der Stadtelferrat 2025 im Prinzenpaar Jochen und Marion Hentschel waren in diesem Jahr der Einladung von Hengelos Bürgermeister Sander Schelberg gefolgt. Aus Emsdetten waren neben Bürgermeister Oliver Kellner, 1. Beigeordnetem Elmar Leuermann, den ehemaligen Prinzen Michael Jürgens, Andre Jürgens und Dieter Rengers und einigen KGE-Wagenbauern weitere Interessierte an Bord des von Christoph Hemesath geführten Busses. Bis zu sieben Meter Höhe dürfen die festen aufbauten der Zugnummern haben. Dann darf die Figur noch bis auf acht Meter ausgefahren werden. Viel Licht und Bewegung ist eigentlich selbstgestecktes Ziel der Vereine. Nach jedem Beitrag geben die Juroren ihren Bewertungsbogen ab. Die Auswertung erfolgt direkt im Anschluss der Lichtparade. „Über 100.000 Lichter!“ hieß es vom Veranstalter – gefühlt waren es WEIT über 100.000.
Beeindruckt zeigten sich diejenigen, die erstmals diesen Karnevalshöhepunkt in der Region Twente erleben durften, aber immer wieder auch die, welche in den Vorjahren bereits das Vergnügen hatten.
Und Vergnügen wurde dann auch beim Zug durch die unzähligen Kneipen der Innenstadt großgeschrieben. Eng war es überall, besonders eng wurde es wenn die verschiedenen Blaskapellen Einzug hielten oder wenn der Hengeloer Stadtprinz mit seinem Gefolge seine Aufwartung machte.
Mit diesen Eindrücken ging es dann spät in der Nacht (oder früh am Morgen…) wieder zurück nach Emsdetten.





















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