Saerbeck: Wohnungseinbruch
Am Mittwochabend (21.12.) gegen 17.45 Uhr verschaffte sich ein unbekannter Täter Zugang zu einem Wohnhaus an der Buchenstraße. Der Unbekannte hebelte eine Tür auf und gelangte so in das Haus. Ein Hausbewohner bemerkte Geräusche und erkannte einen Lichtkegel in seinem Hausflur. Vermutlich bemerkte dies der Täter, der kurz darauf flüchtete. Entwendet hat der Täter ersten Angaben zufolge nichts. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 200 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Hinweise geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei in Emsdetten, Telefon 02572/9306-4415.
Steinfurt-Burgsteinfurt: Diebstahl hochwertigen Schmucks
Am Donnerstag (22.12.) gegen 17.40 Uhr wurde die Polizei in Steinfurt über einen Diebstahl bei einem Goldschmied informiert. Ein junger Mann betrat das Juweliergeschäft an der Steinstraße und ließ sich von der Inhaberin hochwertigen Schmuck zeigen. Plötzlich griff er sich drei dieser Schmuckstücke und rannte aus dem Ladenlokal. Draußen sprang er auf sein Fahrrad und versuchte zu flüchten. Nach ein paar Metern stürzte er und konnte kurz durch einen Zeugen festgehalten werden. Allerdings konnte er sich befreien und flüchtete weiter in Richtung Bagno. Durch Beamte der Polizeiwache Steinfurt wurde sofort eine Fahndung eingeleitet. Dank der guten Personenbeschreibung der Geschädigten und den Angaben des Zeugen zur Fluchtrichtung, konnte durch die Polizisten im Bagno ein Mann festgestellt werden, auf den die Personenbeschreibung zutraf. Bei der Überprüfung des Mannes wurden die gestohlenen Schmuckstücke aufgefunden. Anschließende Ermittlungen ergaben, dass der Mann mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Der Schmuck mit einem fünfstelligen Gesamtwert konnte, mit leichten Beschädigungen, an die glückliche Goldschmiedin übergeben werden. Der Täter, ein 24jähriger Mann ohne festen Wohnsitz, wurde festgenommen.
Ibbenbüren, Lengerich: Messenger-Betrügereien
Angebliche Familienangehörige benötigen Hilfe Am Donnerstag (22.12.) haben sich drei Frauen bei der Polizei gemeldet, weil sie Geld an Betrüger überwiesen haben. Alle drei Frauen bekamen am Donnerstag eine Whats-App. Zwei der Frauen angeblich von ihrem Sohn, eine weitere angeblich von ihrer Nichte. In der Nachricht wurden die Frauen um Hilfe gebeten, u.a. für den Kauf eines neuen Handys. Die Frauen überwiesen daraufhin alle einen vierstelligen Betrag. In allen drei Fällen setzten sich die Geschädigten im Nachgang mit ihren echten Verwandten in Verbindung und der Betrug flog auf. Die Polizei warnt nochmal eindringlich vor diesen Messenger-Betrügereien. Gehen Sie in keinem Fall auf Geldforderungen ein, die Sie per Nachrichtenfunktion oder Anruf erhalten. Seien Sie skeptisch. Versuchen Sie die Person, die Sie anschreibt, persönlich zu kontaktieren. Sensibilisieren Sie in Ihrem Umfeld die Menschen noch mal eindringlich vor diesen Messenger-Betrügereien. Und melden Sie jeden Betrugsversuch der Polizei.




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