In einem gemeinsam gestellten Antrag wollen Ines Brehe und Christian Sorge von der Fraktion Die Grünen sowie Anke Hackethal und Maria Haude, Ratsmitglieder der SPD die Mittel für die schulpsychologische Beratung aufstocken. In dem AllesDetten vorliegenden Schreiben heißt es wörtlich:
„Zur Bewältigung von Folgen der Corona-Pandemie stockt die Stadt Emsdetten die Mittel für die schulpsychologische Beratung um 20 % auf.
Zur Finanzierung weiterer Beratungsangebote insbesondere für Kinder und Jugendliche stellt die Stadt Emsdetten den Trägern auf Antrag Mittel, vorerst im Umfang einer halben Vollzeitstelle, zur Verfügung.
Diese Maßnahmen werden vorerst auf zwei Jahre begrenzt und im Anschluss evaluiert, um dann zu entscheiden, ob sie fortgesetzt werden.“
In der Begründung für diesen Antrag heißt es:
„Die Pandemie hat insbesondere auf Jugendliche und Kinder erhebliche Auswirkungen. Die Anfragen für psychologische Betreuungsangebote sind sehr stark gestiegen und die Folgen der Pandemie werden noch lange spürbar bleiben. Die oben genannten Maßnahmen sollen einen Beitrag dazu leisten, diese Probleme zu lindern. Zur Begründung des Antrags verweisen wir auf den Antrag der Fraktion Die Grünen vom 06.12.2021.“
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