Die HSG Nordhorn-Lingen hatte sich nach Beendigung des Derbys beim Liga-Konkurrenten TV Emsdetten am vergangenen Samtag die Möglichkeit eines Einspruchs gegen die Wertung des Ergebnisses der vorausgegangenen Begegnung am 7. Spieltag vorbehalten. Ein solcher Protest muss innerhalb von 72 Stunden nach Schlusspfiff erfolgen.
Diese Frist ist mittlerweile verstrichen. Zur Erinnerung: Die Gäste aus der Grafschaft hatten zwei Sekunden vor Schluss novh mit einem Tor geführt, als die Uhr angehalten wurde. Nach Wiederanpfiff hämmerte André Meuser den Ball ins Nordhorner Gehäuse, – Jubel beim TVE, Zweifel auf Seiten der HSG, ob der Ball noch vor bzw. mit der Schlußsirene in den Maschen wackelte. Nordhorns Trainer Bult hatte die Zeit bereits abgelaufen gesehen.
Diskussionen am Zeitnehmertisch mit Kampfgericht und Schiedsrichtergespann. Die Entscheidung fiel auf gültiges Tor, Endstand 34:34.




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