Bereits morgen, Samstag, 26. September 2026 werden die Spielpaarungen des Achtelfinales DHB-Pokal 2026 ausgelost. Mit im Lostopf ist der TV Emsdetten, der sich überraschend am vergangenen Mittwoch gegen den Erstligisten ThSV Eisenach durchgesetzt hat. Die Lose wird kein geringerer als Handball-Bundestrainer Alfred Gislason ziehen. Im Anschluss an das Bundesliga-Spiel THW Kiel gegen SG Flensburg-Handewitt werden in der Kieler Ostseehalle folgende 16 Mannschaften sich im Lostopf befinden:
- THW Kiel
- Füchse Berlin
- Bergischer HC
- TBV Lemgo Lippe
- SC Magdeburg
- MT Melsungen
- SG Flensburg-Handewitt
- VfL Gummersbach
- Frisch Auf Göppingen
- Handballclub Hamburg
- HBW Balingen-Weilstetten
- GWD Minden
- 1. VfL Potsdam
- TV Emsdetten
- VfL Eintracht Hagen
- HC Erlangen
Traditionsreiche Vereine die schon Handball-Geschichte geschrieben haben oder derzeit schreiben. Elf (Fettdruck) der 16 Vereine spielen in der 1. Bundesliga. Emsdetten wird sogar noch als Drittligist geführt. Ausschlaggebend hierfür ist die Liga, in der gespielt wurde, als die erste Runde zum DHB-Pokal ausgelost wurde. Emsdetten ist also in jedem Fall der unterklassige Verein und hat Heimrecht. Gespielt wird vermutlich am 11./12. November 2026. Spätestens nach dem Sieg gegen Eisenach werden die sich noch im Wettbewerb befindenden Vereine aufhorchen. Emsdetten ist vielleicht gar der ungemütliche Angstgegner.




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