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Dienstag, September 1, 2026
Start Blaulicht Aus der Polizeimappe – Lebensgefährliche Verletzungen

Aus der Polizeimappe – Lebensgefährliche Verletzungen

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(Symbolfoto: Schwegmann)

Steinfurt: Schwerer Verkehrsunfall

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montag (31.08.2026) gegen 14.20 Uhr auf dem Neuenkirchener Damm gekommen. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 28-jähriger Mann aus Rheine in einem Audi auf dem Neuenkirchener Damm in Richtung Rheine. Aus noch ungeklärter Ursache geriet sein Fahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem Ford. Der 28-jährige Rheinenser wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Anschließend flog ihn ein Rettungshubschrauber mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Ford, ein 60-jähriger Mann aus Haan wurde schwer verletzt. Seine 85-jährige Beifahrerin, Steinfurt, erlitt schwere Verletzungen. Beide wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme war der Neuenkirchener Damm zwischen dem Kreisverkehr Wettringer Straße und dem Kreisverkehr Dorfbauernschaft voll gesperrt. Ein spezielles Verkehrsunfallaufnahmeteam war im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Neuenkirchen: Betrug durch falschen Bankmitarbeiter

Eine Neuenkirchenerin ist am Donnerstag (27.08.2026) Opfer einer Betrugsmasche geworden.

Die Frau erhielt einen Brief, der angeblich von ihrer Hausbank stammte. In diesem wurde sie gebeten, mittels eines im Brief angegebenen QR-Codes ihre Daten zu verifizieren. Die Frau scannte den QR-Code und gab anschließend private Daten ein. Daraufhin öffnete sich eine Internetseite, die so aussah wie die ihrer Hausbank. Etwa eine Stunde später rief ein angeblicher Mitarbeiter ihrer Bank an. Die angezeigte Telefonnummer war identisch mit der ihrer Bank. Der Mann stellte ihr verschiedene Fragen, unter anderem, ob sie tagsüber mehrere Überweisungen getätigt habe. Dies verneinte die Frau. Anschließend wurde die Neuenkirchenerin von dem Unbekannten mehrfach aufgefordert, Vorgänge auf ihrem Handy zu verifizieren, was die Frau tat.

Anschließend rief sie selbständig noch einmal bei ihrer Bank an und so stellte sich der Betrug heraus.

Vom Konto der Frau wurden vier Überweisungen getätigt. Der Schaden liegt im hohen vierstelligen Euro-Bereich.

Die Polizei warnt noch einmal vor dieser Masche. Scannen Sie niemals QR-Codes, die von fremden Nutzern oder unbekannten Personen kommen. Sichern Sie sich vorab immer bei dem jeweiligen Unternehmen oder der Organisation ab, von der angeblich dieser QR-Code stammt. Seien sie auch bei bekannten Telefonnummern immer misstrauisch, da diese über das sogenannte Spoofing manipuliert werden können. Geben Sie niemals Kontodaten preis, weder am Telefon noch über den PC oder über Ihr Handy. Beenden Sie Gespräche, die Ihnen komisch vorkommen und informieren Sie sich am besten immer persönlich unter der Ihnen bekannten Telefonnummer bei Ihrem Kreditinstitut. Schützen Sie sich vor Betrug! Klären Sie ihre Freunde und Familie über diese Masche auf!

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