Verwaltungsvorschlag erhielt deutliche Absage durch die Politik

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(Foto: pixabay)
  1. Die Verwaltung wird beauftragt, die erforderlichen organisatorischen Maßnahmen für
    die Umsetzung eines Gartenworkshops zur Gestaltung klimaresistenter und vielfältiger
    Gärten umzusetzen.
  2. Die Verwaltung wird beauftragt, die erforderlichen organisatorischen Maßnahmen
    für die Durchführung eines Naturgartenwettbewerbs umzusetzen

So lauteten die Beschlussvorschläge zum Tagesordnungspunkt 7.2 in der Sitzung des Ausschuss für Klima, Umwelt und Mobilität (AKUM).

Ziel des Workshops ist es, interessierten Bürgerinnen und Bürgern praxisnah Kenntnisse zur naturnahen Gartengestaltung, Biodiversitätsförderung und ökologischen Pflege von Gärten zu vermitteln und Schottergärten vorzubeugen.
Der Naturgartenwettbewerb zielt darauf ab, örtliche Vorbilder in Bezug auf naturnahe und
biodiverse Gartengestaltung sichtbar zu machen. Der ökologische Wert dieser Gärten soll
herausgestellt und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger gewürdigt werden.

Aus der Politik kam direkt ein deutliches „Nein“ – ließ der Option, der Vorlage etwas Positives abzugewinnen nicht den Hauch einer Chance:
„Ständig beschwert sich die Verwaltung, dass wegen Arbeitsüberlastung neue Dinge nicht angegangen werden können und dann wird so etwas aus dem Ärmel geschüttelt.“ – Auch seien die, wenn auch nicht übergroßen, Kosten zur Zeit sicherlich vermeidbar.

 

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