Im Rahmen einer Feierstunde im Pfarrbüro hat die Pfarrei St. Pankratius mehrere Mitarbeitende für ihre langjährige Tätigkeit geehrt und einige von ihnen zugleich verabschiedet.
Für ihr 25-jähriges Dienstjubiläum wurden Markus Ficker und Markus Hachmann ausgezeichnet. Pfarrer Norbert Weßel würdigte in seiner Ansprache den langjährigen und verlässlichen Einsatz beider Jubilare. Markus Ficker habe über viele Jahre hinweg mit großer Sorgfalt und Hingabe die Pflege und Gestaltung der Friedhöfe übernommen und damit würdige Orte des Erinnerns und der Trauer geschaffen. Markus Hachmann habe mit seinem Engagement vor allem im Umgang mit jungen Menschen wertvolle Impulse gesetzt und dabei stets große Kreativität und Ideenreichtum eingebracht. Beide hätten ihre Aufgaben mit hohem Verantwortungsbewusstsein, persönlicher Hingabe und einem offenen Ohr für die Anliegen anderer wahrgenommen und so das Leben der Pfarrei nachhaltig bereichert.
Eine besondere Würdigung erfuhr auch Monika Möllerherm, die ebenfalls auf 25 Jahre im Dienst der Kirchengemeinde zurückblicken kann. Zugleich wurde sie im Rahmen der Feier verabschiedet. Pfarrer Weßel betonte, dass ihr langjähriger Einsatz die Pfarrei in besonderer Weise bereichert habe und ihr Wirken weit über ihren aktiven Dienst hinaus nachwirken werde.
Neben Monika Möllerherm wurden auch Annette Werning, Herbert Dietz und Heinz Laumann verabschiedet. Herbert Dietz konnte an der Feierstunde nicht teilnehmen, wurde jedoch in Abwesenheit einbezogen. In seinen Dankesworten ging Pfarrer Norbert Weßel auch auf die besonderen Aufgaben von Annette Werning und Heinz Laumann ein: Als Küsterin habe Annette Werning über viele Jahre hinweg mit großer Verlässlichkeit und Sorgfalt für die Vorbereitung und Gestaltung der Gottesdienste gesorgt und damit das liturgische Leben der Pfarrei wesentlich mitgeprägt. Heinz Laumann wiederum habe sich mit großem Einsatz um die Instandhaltung der Gebäude und Liegenschaften gekümmert und so wichtige Voraussetzungen für das Gemeindeleben geschaffen. Beide hätten mit ihrem Engagement, ihrer Fachkenntnis und ihrer Beständigkeit das Leben der Pfarrei nachhaltig bereichert.
Die Feierstunde bot zugleich Gelegenheit für persönliche Begegnungen und Gespräche. Bei einem gemeinsamen Imbiss erinnerten sich die Anwesenden an gemeinsame Projekte, Veränderungen und prägende Ereignisse aus ihrer Zeit in der Pfarrei.




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