Rheine: Verkehrsunfallflucht – Zeugen gesucht
Am Donnerstag (19.02.2026) ist es zu einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz eines Supermarkts an der Bonifatiusstraße, Höhe Am Stadtwalde gekommen.
Eine Frau aus Rheine parkte ihren schwarzen VW Polo in der Zeit zwischen 11.45 Uhr und 12.00 auf dem Parkplatz. In dieser Zeit wurde das Auto von einem Unbekannten an der hinteren linken Stoßstange beschädigt.
Der Unfallverursacher hat sich entfernt, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Dieser wir auf etwa 1.000 Euro geschätzt.
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise geben können. Sie werden gebeten, sich auf der Wache in Rheine zu melden, Telefon 05971/938-4215.
Lengerich, Steinfurt: Betrug durch Phishing und falschen Microsoft-Mitarbeiter
In Steinfurt und in Lengerich sind zwei Männer Opfer von Betrugsmaschen geworden.
In Steinfurt bot ein Mann auf einer bekannten Internetseite für Kleinanzeigen etwas zum Kauf an. Eine interessierte Käuferin meldete sich und schickte per Mail einen Link – angeblich zur Bezahlung. Der Steinfurter folgte dem Link und musste dort seine Kontotaten eingeben.
Dann sollte er eine Testzahlung durchführen und diese per Push-Tan-App freigeben. Es folgte eine weitere angebliche „Testzahlung“. Schließlich verlor der Geschädigte einen hohen dreistelligen Eurobetrag. Er erstattete Anzeige.
In Lengerich erhielt ein Senior auf seinem Laptop eine Fehlermeldung, angeblich von Microsoft. Er wählte die in der Fehlermeldung angegebene Telefonnummer.
Dann folgte er den Anweisungen des falschen Microsoft-Mitarbeiters. Er erwarb Geschenkkarten im Wert eines mittleren dreistelligen Eurobetrags und gab die entsprechenden Codes durch. Später wurde dem Lengericher der Betrug bewusst und er wendete sich an die Polizei.
An dieser Stelle gibt die Polizei einige Hinweise zu diesen beiden gängigen Betrugsmaschen:
1. Phishing-Mails:
- Wenn Sie eine E-Mail erhalten, in der Sie aufgefordert werden, durch Eingabe persönlicher Daten eine Zahlung zu bestätigen oder sich zu verifizieren, brechen Sie den Vorgang sofort ab!
- Die Kleinanzeigenportale fragen niemals per E-Mail nach Zugangsdaten.
- Nutzen Sie stets nur die richtige Website ihres Geldinstituts, indem Sie die Webadresse selbst in den Browser eingeben. Folgen Sie niemals einem entsprechenden Link, den Sie von Unbekannten erhalten.
2. Falsche Microsoft-Mitarbeiter:
- Sollten Sie eine Warnmeldung auf Ihrem Computer erhalten, nehmen Sie den Rechner vom Netz oder stellen Sie diesen einfach aus.
- Rufen Sie niemals Telefonnummern an, die Ihnen plötzlich auf Ihrem Computer angezeigt werden.
- Echte Fehler- oder Warnmeldungen von Microsoft enthalten niemals Telefonnummern.




Danke für Ihre Nachricht. Wir werden diese schnellst möglich bearbeiten.