TVE steht am Mittwoch vor schwerer Aufgabe

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(Foto: Oliver Krato)

Morgen fahren die Handballer des TVE zum TuS N.-Lübbecke und treffen dort auf einen alten bekannten: Yannik Dräger hat bis zum vergangenen Sommer das grüne Trikot der Emsdettener getragen und ist dann aus dem Münsterland ins Wiehengebirge zum morgigen Gegner gewechselt.

Er dürfte somit das Emsdettener Team und deren Stärken aber auch Schwachpunkte noch kennen und wird diese Kenntnis sicherlich zu nutzen wissen. „Nettelstedt hat im Moment einen Flow“, wie Dräger von drei Siegen in Folge und einem Unentschieden zu berichten weiß.

Die Emsdettener dürfen ganz sicher nicht davon ausgehen, dass in der Merkur-Arena ein Weihnachtsgeschenk für sie bereit liegt, welches sie nur noch auspacken müssen. Die Nettelstedter stehen mit nur vier Punkten Abstand zu den Aufstiegsplätzen in die erste Liga derzeit auf Platz Drei. Offiziell werden Ambitionen, ins Handball-Oberhaus aufzusteigen, noch nicht ausgesprochen, man will von Spiel zu Spiel denken, die Saison ist noch lang. Emsdetten bildet das traurige Schlusslicht der Tabelle, – die Gedanken kreisen hier um die Frage, wie man aus dem Tabellenkeller wieder herausfindet.

Schon am 2. Weihnachtstag ist der EHV Aue in der EMS-Halle zu Gast. In Summe noch wenigstens zwei Punkte vorm Jahreswechsel wären schon nicht schlecht.

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